Über uns

Viele sagen: "Einfach besser!"

Ob in der Produktion, in der Landwirtschaft, bei der Pferdepflege – im täglichen Arbeitsgeschehen müssen Materialien, Gegenstände und Güter per Hand transportiert werden. Oft geht es dabei hart zur Sache. Und schnell gehen soll es dazu.

Jedes Schwarz-Transportgerät muss daher Ausdauer beweisen, was den Einsatz angeht, Vielseitigkeit zeigen, was die Handhabung betrifft. Qualität und Nutzen stehen für uns an erster Stelle. Das gilt auch für den Lieferservice: Wir liefern alle Artikel pünktlich und zu vorteilhaften Konditionen.

Viele Kunden sagen dann: Die Geräte von Schwarz sind einfach besser! Das hören wir natürlich gern. Denn so wissen wir: Unsere Philosophie kommt an!

 

Die Präzision steckt im Detail

Über 85 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und im Bau von Transportgeräten zahlen sich spürbar aus. Sei es in der stabilen Konstruktion, in überdurchschnittlicher Lebensdauer oder einem besonderem Kniff, der eine hilfreiche Funktion im Handumdrehen erlaubt.

Dort, wo der Mensch Lasten per Hand bewegen muss, setzen wir unser Know-how ein. Da jedes Transportgut seine Eigenart besitzt, bieten wir keine Produkte von der Stange. Jedes Gerät stimmen wir stattdessen hundertprozentig auf seinen Einsatz ab. Schwarz-Transportgeräte bieten stets größtmöglichen Nutzen.

 

Schwarz-Transportgeräte
mehr als 80 Jahre Erfahrung

2013

Effizientes Engineering im Sonderbau mit der 3D-CAD-Lösung SolidWorks®:

Die Möglichkeit, Sonderanfertigungen in der Konstruktionsphase als maßstabsgerechtes 3D-Modell zu skizzieren, beschleunigt die Abstimmung mit unseren Kunden. Zudem verbessert die leistungstarke CAD-Software den internen Workflow von der Bemusterung bis in die Serienfertigung auf unserem CNC-gesteuerten Maschinenpark.


2012

Partnerbetriebe in OWL profitieren von unserem Know-how in der Metallverarbeitung.

Als Dienstleister bieten wir Partnerbetrieben die Produktion von Teilen, Produkten und Baugruppen in Serien oder großen Stückzahlen auf unserem CNC-gesteuerten Maschinenpark. Auf Wunsch inklusive einer Veredelung durch Pulverbeschichtung!


2011

Gebrauchsmusterschutz + Siegel geprüfte Sicherheit für die Feder-Kippkarre!

Wir modifizieren einen Klassiker: Ein kräftiges Schenkelfederpaket optimert den Antrieb der Kippkarre. Das Modell erhält den Gebrauchsmusterschutz sowie das amtliche Siegel für geprüfte Sicherheit durch die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft.


2010

Patente Entwicklung für die Industrie: Das funktionelle Design für den neuen Muldenkipper erhält den Gebrauchsmusterschutz!

Das Beispiel der neuen Muldenkipper zeigt, wie sinnvolle Innovationen selbst die herausragenden Eigenschaften beliebter Klassiker noch optimieren können.


2009

Echte Qualität, made in Germany, ist auch im fernen Osten immer eine Länge voraus!

Der Hong Kong Jockey Club setzt auf das praxisbewährte Reitsportequipment aus Versmold und ordert ausgewählte Produkte gleich containerweise für die clubeigenen Anlagen "Happy Valley" und "Sha Tin".


2008

Der Schwarz GaLaBau wird als neues Geschäftsfeld etabliert:

Seitens privater Garten-, Landschaftsbaubetriebe sowie kommunaler Einrichtungen können wir eine steigende Nachfrage im Bereich qualitativ hochwertiger Sonderfahrzeuge wie Dreiseitenkipper oder Kipppanhänger Digger verzeichnen. Die neue Ausrichtung begleitet eine Erweiterung des Sortiments sowie der Start des Internetshops www.schwarzgalabau.de.


2007

Weitere Investitonen, um dem Anspruch der Kunden nach individuellen Lösungen nachzukommen:

Die moderne CNC-gesteuerte Fertigung, zum Beispiel mit Stanz-Nippel-Maschine und Abkantpresse, erlaubt vielfältige Sonderlösungen, beschleunigt und optimiert zugleich die Produktion.


2005

Neue Farben im Spiel: Ab sofort ist die robuste, dauerhafte und lebensmitteltechnologisch unbedenkliche Pulverbeschichtung für unsere Transportgeräte in sämtlichen Farben der RAL-Palette erhältlich. Die Farbwahl kann jetzt bequem über das Internet erfolgen.

Möglich ist der neue Farbwahl-Service durch die Investition in leistungsstarke Komponenten sowie maßgebliche Filtertechnik an der Produktionslinie zur Pulverbeschichtung.


2004

Nur einen Mausklick entfernt: Der Internetshop für die Bereiche Reitsport, Pferdepflege und Stallausrüstung geht online.

Initialen des Erfolges: Annemieke Sloothaak ist die erste Werbepartnerin in Sachen Reitsport und gibt der exklusiven Produktserie AS ihren Namen.


2003

Partner des Reitsports: Schwarz startet die Kooperation mit der FN.

Spitzen-Equipment für Spitzenreiter: Das Bundesleistungszentrum des DOKR in Warendorf stattet seine Stallungen komplett mit Geräten aus dem Reitsportprogramm von Schwarz aus.


2002

Die Website www.schwarz-transportgeraete.de geht online.

Seit 1.1.2002 teilen sich Herr Christian Kannenberg und Herr Ralf Schauties die Geschäftsführung des Unternehmens.


2000

Bestätigung: Das Qualitätsmanagement wird erfolgreich gemäß 9001 re-zertifiziert.


1999

Starke Oberfläche, sicheres Siegel:

Die widerstandsfähige und umweltschonende Pulverbeschichtung ersetzt die Tauchlackierung.

Die TÜV-GS-Prüfung erfolgt für die wichtigsten Artikel aus dem Bereich Industrie.


1997

Verbriefte Qualität: Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001 durch Dasa-Zert, München.


1992

Christian Kannenberg (Maschinenbaumeister - Technik/Produktion) übernimmt die Geschäftsführung, die Leitung Einkauf sowie die Betreuung des Bereiches Kutschen und Planwagen.

Die neue Lagerhalle mit Bürotrakt entsteht.

Schwarz liefert Futterwagen und Schubkarren für die Olympischen Spiele in Barcelona.

Unsere Produkte in Europa: Schwarz baut die Geschäftsbeziehungen mit europaweit tätigen Handelsunternehmen kontinuierlich aus.
• NORDWEST Handel AG
• E/D/E-Einkaufsverband / E-PLUS


1991

Ralf Schauties (Dipl.-Betriebswirt) übernimmt die Verkaufsleitung sowie den Aufbau und die Betreuung des neuen Bereichs Industrie.


1990

Erweitertes Sortiment für die Bereiche Industrie, Handel, Gewerbe:
Die Schwarz-Produktpalette umfasst ab sofort auch Produkte, die bisher auftragsbezogen gefertigt wurden.


1990

Umfirmierung in Ernst Schwarz GmbH und Ernst Schwarz GbR.


1972

Die Olympischen Spiele in München:
Schwarz stattet die Wettbewerbe mit Schubkarren, Typ S 1, aus.


1964

Neue Führung: Ernst Schwarz (jun.) und Joachim Kannenberg übernehmen die Geschäftsleitung nach dem Tod des Firmengründers.


1951

Neuer Name, neue Räume:
Das Unternehmen firmiert nun als Ernst Schwarz Transportgerätefabrik OHG in den Räumen der neuerworbenen Immobilie am Roggenkamp, Versmold.


1948

Wiederbeginn: Nach Kriegsende startet die Produktion in Steinhagen mit dem Bau von Karren und Wagen für die Landwirtschaft.


1921

Qualität von Beginn an: Ernst Schwarz (sen.) gründet das Unternehmens in Zanow / Pommern.

Die Produktion von Ackerwagen und Schrotmühlen läuft an.

 

 

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